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Erster Trailer: Neuer «He-Man» im Juni im Kino
In den 80er Jahren zählte «He-Man» zu den beliebtesten Zeichentrickserien weltweit. Die dazugehörigen Actionfiguren, die «Masters Of The Universe», wurden millionenfach verkauft. Im kommenden Sommer kämpft der muskulöse Superheld auf der großen Leinwand wieder gegen seinen Erzfeind Skeletor. Der erste Trailer für den Kinofilm «Masters Of The Universe» (Kinostart: 4. Juni 2026) wurde jetzt veröffentlicht.
Hollywood-Stars Idris Elba und Jared Leto spielen mit
Darin ist zu sehen, wie der britische Schauspieler Nicholas Galitzine als Prinz Adam vom fernen Planeten Eternia zunächst auf der Erde lebt. Bis er eines Tages das Zauberschwert findet, mit dessen Hilfe Adam Superkräfte erlangt und zum mächtigsten Mann des Universums wird - zu He-Man.
Nun muss er in seine Heimat zurückzukehren, um mit Man-At-Arms (Idris Elba), Teela (Camila Mendes), seiner grünen Raubkatze Cringer alias Battle Cat und weiteren Verbündeten Eternia vom bösartigen Skeletor (nicht zu erkennen: Jared Leto) und seinen Schergen zu befreien - und schließlich das gesamte Universum zu retten.
Vieles in dem effektlastigen Trailer erinnert an die Optik der klassischen Zeichentrickserie des Studios Filmation. Regie führte der Animationsexperte Travis Knight («Kubo – Der tapfere Samurai»), der mit dem «Transformers»-Ableger «Bumblebee» bereits Erfahrungen auf dem Gebiet sammelte.
Das Drehbuch verfasste Knights «Kubo»-Mitstreiter Chris Butler zusammen mit den Brüdern Aaron und Adam Nee («The Lost City – Das Geheimnis der verlorenen Stadt») sowie Dave Callaham («Spider-Man: Across The Spider-Verse»).
Erster «He-Man»-Film mit Dolph Lundgren war ein Flop
«Masters Of The Universe» ist bereits die zweite Realverfilmung auf Basis der Kultserie. 1987 hatte Actionstar Dolph Lundgren den Zeichentrick-Helden in dem gleichnamigen Sci-Fi-Abenteuer verkörpert. In einer Nebenrolle war der spätere «Friends»-Star Courteney Cox zu sehen. Der Film wurde ein kommerzieller Flop. Abgesehen von den Charakteren hat Travis Knights «Masters Of The Universe» inhaltlich keine Verbindungen zum Vorgänger.
Bereits 2007 gab es Gerüchte über eine Kino-Neuauflage von «Masters Of The Universe». 2009 erhielt Sony Pictures die Rechte. Seitdem waren Berichten zufolge mehrere Autoren und Regisseure lose involviert, ohne dass es zunächst wesentliche Fortschritte gab. Zwischenzeitlich übernahm Streamingriese Netflix das Projekt, bevor Amazon MGM Studios schließlich mit «Masters Of The Universe» in Produktion ging.