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Jetzt im Einsatz: Empathie-Roboter unterstützt Senioren im Münchenstift
Im Münchenstift zieht moderne Technik jetzt fest ein: Ein sogenannter Empathie-Roboter soll künftig Bewohnerinnen und Bewohner im Alltag begleiten. Der Roboter kann Gespräche führen, Witze erzählen und Geschichten vorlesen. Ziel ist es, den Alltag in den Pflegeeinrichtungen abwechslungsreicher zu gestalten und gleichzeitig das Pflegepersonal zu entlasten.
Was kann der Empathie-Roboter?
Der kleine Roboter ist darauf ausgelegt, mit Menschen zu interagieren. Er kann sich mit den Seniorinnen und Senioren unterhalten, Fragen beantworten, Geschichten erzählen oder für Unterhaltung sorgen. Für viele Bewohnerinnen und Bewohner gehört der Roboter bereits zum Alltag und wird als Gesprächspartner oder Beschäftigungsangebot genutzt.
Die Technik soll dabei keine Pflegekräfte ersetzen, sondern sie unterstützen. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels können solche Systeme dabei helfen, mehr Zeit für die persönliche Pflege zu schaffen.
Unterstützung für Pflegekräfte
Der Empathie-Roboter übernimmt keine pflegerischen Aufgaben. Stattdessen ergänzt er den Alltag in den Einrichtungen, indem er für Beschäftigung, Abwechslung und soziale Interaktion sorgt. Das kann insbesondere Menschen helfen, die sich häufig einsam fühlen oder zusätzliche Ansprache wünschen.
Digitalisierung hält Einzug in Münchens Pflegeheime
Während viele Menschen zunächst skeptisch sind, zeigen Erfahrungen aus verschiedenen Einrichtungen, dass die technischen Helfer von vielen Seniorinnen und Senioren gut angenommen werden. Sie sollen den persönlichen Kontakt nicht ersetzen, sondern sinnvoll ergänzen.
Fotos: csu-stadtrat-muenchen.de