Polizei korrigiert sich - Hund in Altomünster doch nicht erschossen

28.08.2017, 16:45

+++ UPDATE +++

Die Polizei hat sich zu diesem Fall inzwischen korrigiert. Offenbar wurde der Hund doch nicht erschossen. Der Hund sei nicht aufgrund eines Schusses gestorben – vielmehr habe sich ein 15 Zentimeter langer Ast die Lunge des Tieres durchbohrt und ihn tödlich verletzt.

Warum zunächst von einem Schuss berichtet wurde, ist nicht klar.

 

+++ 11.45 Uhr +++

Unglaublicher Fall im Landkreis Dachau. In Altomünster hat ein bislang Unbekannter einen zweijährigen Hund erschossen. Der Hund war gerade mit seinem Frauchen beim Gassi gehen, als der Schuss wie aus dem Nichts kam. Die Wunde wurde von der Polizei eindeutig als Schusswunde identifiziert. Die Beamten vermuten einen Hundehasser und bitten um Hinweise (08131 / 561-0).