Hightech-Studie soll schwere Krankheitsverläufe verhindern

28.04.2020, 13:04

Hier in München ist jetzt eine Studie gestartet, damit Corona-Patienten schneller geholfen werden kann. Corona-Patienten, die zur Zeit zu Hause in Quarantäne sitzen, bekommen von der TU München einen Hightech-Sensor, der wie ein Hörgerät im Ohr getragen wird. Derzeit müssen die Erkrankten ja selbst Fieber und Puls messen. Das übernimmt jetzt das kleine Gerät und es meldet dem Klinikum rechts der Isar auch, ob es einem Patienten schlechter geht und ob er ins Krankenhaus muss. Damit soll verhindert werden, dass ein schwerer Krankheitsverlauf zu spät erkannt wird.