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Rekordjahr für das Bayerische Rote Kreuz
Das Bayerisches Rotes Kreuz (BRK) im Landkreis Ebersberg blickt auf ein außergewöhnlich erfolgreiches Jahr zurück. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer leisteten mehr als 124.000 Einsatzstunden – rund ein Drittel mehr als im Jahr 2024. Damit erreicht das BRK in der Region einen neuen Höchststand und unterstreicht die enorme Bedeutung des Ehrenamts im Katastrophenschutz und Rettungswesen.
Mehr Mitglieder beim BRK Ebersberg
Neben den steigenden Einsatzstunden konnte das BRK auch mehr Menschen für ein Engagement gewinnen. Aktuell zählt der Kreisverband über 1.200 Mitglieder. Damit wächst die Organisation weiter und stärkt ihre Einsatzfähigkeit im gesamten Landkreis. Neue Freiwillige engagieren sich dabei in unterschiedlichen Bereichen – vom Jugendrotkreuz über den Sanitätsdienst bis hin zu Bereitschaften und Katastrophenschutz-Einheiten.
Ehrenamt bleibt unverzichtbar
Die Entwicklung zeigt: Ohne ehrenamtliche Helfer wäre ein Großteil der Hilfeleistungen nicht möglich. Gerade bei Großveranstaltungen, medizinischen Notfällen oder Katastrophenlagen sind die freiwilligen Kräfte ein unverzichtbarer Bestandteil der regionalen Sicherheitsstruktur.
Foto: StGrafix/Shutterstock