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München bleibt Spitzenreiter: 790 Euro kostet ein Zimmer für Studierende im Schnitt
München ist und bleibt die teuerste Studentenstadt Deutschlands. Laut einer aktuellen Untersuchung liegt die durchschnittliche Miete für ein Zimmer bei 790 Euro pro Monat. Damit ist die bayerische Landeshauptstadt bereits zum fünften Mal in Folge die Nummer eins im bundesweiten Kostenvergleich.
Wohnen in München: Kaum bezahlbare Alternativen für Studierende
Die hohe Nachfrage nach Wohnraum und das geringe Angebot treiben die Preise weiter nach oben. Besonders Studierende, die häufig auf WG-Zimmer oder kleine Apartments angewiesen sind, spüren die Folgen. Wer in München studieren möchte, muss tiefer in die Tasche greifen als in jeder anderen deutschen Universitätsstadt.
Vergleich mit anderen Hochschulstädten in Deutschland
Während München mit 790 Euro an der Spitze steht, zahlen Studierende in Städten wie Leipzig, Bochum oder Magdeburg oft nur die Hälfte. In Leipzig liegt die Durchschnittsmiete beispielsweise bei rund 400 Euro, in Magdeburg sogar noch darunter. Der Unterschied zeigt, wie groß die regionale Spreizung der Mietpreise mittlerweile geworden ist.