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Backstage München soll wachsen – Lärmschutz bleibt Streitpunkt
Das Backstage München könnte in den kommenden Jahren deutlich größer werden. Die Münchner Mango-Koalition möchte die Bauverfahren vereinfachen, um den Ausbau des Kulturzentrums voranzubringen. Ein zentraler Streitpunkt bleibt allerdings der Lärmschutz – denn direkt neben dem Backstage sind neue Hochhäuser mit Wohnungen geplant.
Stadt will Bauverfahren vereinfachen
Mit vereinfachten Genehmigungsverfahren soll der geplante Ausbau des Backstage schneller umgesetzt werden können. Das Kulturzentrum zählt zu den bekanntesten Veranstaltungsorten Münchens und bietet regelmäßig Konzerte, Festivals und Kulturveranstaltungen.
Sorge vor Lärmbeschwerden
Für das Backstage gibt es jedoch ein Problem: In unmittelbarer Nähe sollen neue Hochhäuser entstehen. Sobald dort Menschen einziehen, befürchtet das Kulturzentrum Beschwerden über den Veranstaltungsbetrieb und mögliche Klagen wegen Lärms.
Die Betreibenden sehen darin ein Risiko für den Fortbestand von Konzerten und anderen Events.
Lärmschutz bleibt Knackpunkt
Der Konflikt zwischen neuem Wohnraum und bestehenden Kulturstätten beschäftigt München bereits seit Jahren. Auch beim Backstage spielt deshalb der Lärmschutz eine entscheidende Rolle.
Wie der Schutz des Kulturstandorts und die neuen Wohnbaupläne miteinander vereinbart werden können, wird nun Gegenstand der weiteren Planungen sein.