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TU München schickt fünf Satelliten ins All
Erfolg für die Technische Universität München (TUM): Fünf Satelliten, an deren Entwicklung die Universität maßgeblich beteiligt war, sind erfolgreich ins All gestartet. Ab Anfang des kommenden Jahres sollen sie hochauflösende Aufnahmen von bayerischen Regionen liefern. Die Daten können unter anderem für den Waldschutz und die Hochwasserforschung genutzt werden.
Satelliten liefern wichtige Daten aus dem All
Mit dem erfolgreichen Start beginnt für die Satelliten ihre Mission im Erdorbit. Nach einer Testphase sollen sie ab Anfang nächsten Jahres regelmäßig Bilder von Bayern aufnehmen.
Die Aufnahmen helfen dabei,
- den Zustand von Wäldern zu beobachten,
- Schäden durch Trockenheit oder Borkenkäfer frühzeitig zu erkennen,
- Hochwasserentwicklungen besser zu analysieren,
- sowie Veränderungen in der Landschaft zu dokumentieren.
Forschung aus München für Bayern
Die Technische Universität München war an der Entwicklung der Satelliten beteiligt und trägt damit zu einem innovativen Forschungsprojekt bei. Die gewonnenen Daten sollen Wissenschaft, Behörden und dem Umwelt- sowie Katastrophenschutz wertvolle Informationen liefern.
Moderne Satellitentechnik für Umwelt und Klima
Die neuen Satelliten zeigen, wie moderne Raumfahrt dabei helfen kann, Umweltveränderungen frühzeitig zu erkennen. Besonders im Hinblick auf den Klimawandel könnten die Bilder künftig eine wichtige Grundlage für Entscheidungen im Natur- und Hochwasserschutz sein.