Offiziell: Wechselunterricht in Bayerns Schulen ab 22.Februar

Alle weiteren Änderungen hier: 

Ministerpräsident Markus Söder: 

Die Lage hat sich für Bayern deutlich verbessert. Es ist nicht vorüber, aber deutlich besser. die Infektionszahlen sind im Vergleich zu Früher, um 90 Prozent gesunken. München war die erste Millionenstadt, die unter die 50er Inzidenz gerutscht ist.  

Dier Menschen sind trotz allem überfordert, genervt und müde.  

Leider nehmen die Mutationen des britischen Virus in Bayern zu.  Die Mutation verbreitet sich viel schneller. Besonders die südafrikanische Variante ist so gefährlich, da auch der Krankheitsverlauf und die Wirksamkeit des Impfstoffes nicht sicher gegen angehen kann. Daher muss man die Gefahr der Mutation ernst nehmen und eindämmen.  

Wir brauchen eine Perspektivstrategie 

Die Inzidenz ist das Entscheidende: Mehr Freiheit bei niedriger Inzidenz, weniger Freiheiten bei höherer Inzidenz. Die drei Stufen sind 35, 50 und 100.  

Änderungen für Bayern: 

  • Lockdown wird bis zum 7. März verlängert 

  • Ausgangssperre bei unter 100er Inzidenz aufgehoben (Ab kommenden Montag) Bei über 100er Inzidenz gilt die Ausgangssperre von 22 Uhr bis 5 Uhr. 

  • Schule & Kitas: Der Distanzunterricht wird fortgesetzt. Schulen und Kitas sollen Zeit bekommen, alles gut zu organisieren. Ab 22. 2 gilt: Abschlussklassen von Abitur und Foss bleiben. Dazu kommen die Abschlussklassen für Realschule und Mittelschule. Ab 22.2 gilt der Wechselunterricht für Abschlussklassen bei einer Inzidenz unter 100. 

    • Bei Grundschule gilt ab 22.2 auch die 100er Grenze. Für die 1-4 Klasse wird Wechselunterricht stattfinden.   

    • Begleitet wird das von einem Masken- und Testkonzept  

    • Kitas: Über 100 bleibt es bei der Notbetreuung. Unter 100: eingeschränkter Regelbetrieb.  

  • Friseure: Ab 1. März dürfen sie wieder öffnen 

  • Bayerns Grenzen: Mutationsgebiete sollen erklärt werden. Das bedeutet: man darf nur mit einem negativen Coronatest einreisen.