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Gadgets & Apps für die Fastenzeit: Diese Tools helfen wirklich beim Durchhalten

Fastenzeit heißt längst nicht mehr nur: keine Süßigkeiten oder weniger Fleisch. Viele nutzen die Wochen vor Ostern inzwischen für ein Upgrade im Alltag – weniger Handy, weniger Alkohol, weniger Zigaretten oder mehr Nachhaltigkeit. Klingt gut – doch im Alltag ist es oft schwerer umzusetzen als gedacht.

Die gute Nachricht: Es gibt inzwischen richtig clevere Gadgets, Apps und Online-Tools, die dir helfen können, in der Fastenzeit dranzubleiben – ohne dass du dich jeden Tag komplett „zusammenreißen“ musst.

Digital Detox: Handyfasten leicht gemacht – mit Smartphone-Käfig

Ehrlich: Handyverzicht ist für viele das härteste Fasten überhaupt. Denn das Smartphone ist nicht nur Social Media – es ist Kalender, Navi, Banking, Messenger, Arbeitstool und manchmal auch der einzige „kurze Dopamin-Kick“ im stressigen Alltag.

Wenn du es ernst meinst mit Digital Detox, kann ein richtig simples Gadget helfen: ein Smartphone-Käfig mit Timer.

Wie funktioniert der Smartphone-Käfig?

Du legst dein Handy hinein, stellst eine Sperrzeit ein – und bis die Zeit abgelaufen ist, kommst du nicht mehr dran. Das nimmt dir die Versuchung komplett ab.

Das Praktische: Das Modell aus dem Netz hat einen kleinen Schlitz, damit du immerhin wichtige Anrufe annehmen kannst, ohne gleich wieder in Instagram, TikTok oder WhatsApp zu versinken.

Hier kommt ihr zum Smartphone-Käfig.

Für wen lohnt sich das?

  • Wenn du ständig „nur kurz“ ans Handy willst und plötzlich sind 45 Minuten weg

  • Wenn du abends nicht abschalten kannst

  • Wenn du konzentrierter arbeiten oder lernen willst

  • Wenn du Social Media fasten möchtest, aber Notfälle erreichbar bleiben müssen

Klimafasten: CO₂ sparen – und endlich sehen, was es bringt

Viele wollen in der Fastenzeit CO₂ sparen – zum Beispiel, indem sie mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zur Arbeit, Schule oder Uni fahren oder lokal in München einkaufen, statt online zu shoppen.

Damit man sieht, wie viel das wirklich bringt, helfen Apps und Webseiten, die die eigene CO₂-Einsparung berechnen. Ein Beispiel ist die H.O.P.E.-App: Dort sammelt man für klimafreundliches Verhalten Punkte, Belohnungen und Auszeichnungen. Außerdem gibt es Tages- und Monats-Challenges – und ihr könnt euch mit Freunden vernetzen und in Challenges gegeneinander antreten.

Apps für die Fastenzeit: Alkohol, Rauchen & Smartphone reduzieren

Wenn du eher auf Gewohnheiten verzichten willst (Alkohol, Rauchen, Social Media), dann sind Apps extrem hilfreich – vor allem wegen dem Tracking, den Motivationsfunktionen und dem kleinen Kick, wenn wieder ein Tag geschafft ist.

Alkoholverzicht: „I Am Sober“

Wer in der Fastenzeit auf Alkohol verzichten will, kann das super in der App „I Am Sober“ eintragen.

Was die App kann:

  • zählt die Tage, an denen du nichts oder wenig trinkst

  • zeigt dir deine Fortschritte

  • hat eine Gruppenfunktion, damit du z.B. mit Freunden, Familie oder Kollegen gemeinsam alkoholfreie Tage sammeln kannst

  • motiviert durch Community und Challenges

Rauch-Verzicht: „Rauchstopp“

Für Rauchverzicht gibt’s eine ähnliche App: „Rauchstopp“.

Was die App besonders macht:

Sie rechnet dir aus:

  • wie viel Geld du gespart hast

  • wie viele Schadstoffe dein Körper nicht abbekommen hat

  • wie lange du schon rauchfrei bist

Das klingt simpel – ist aber extrem effektiv, weil du den Fortschritt nicht nur fühlst, sondern auch sehen kannst.

Smartphone-Verzicht + mehr Bewegung: „Steppin“

Jetzt kommt die cleverste Kombi-App in der Liste: „Steppin“.

Die App verbindet zwei typische Fastenzeit-Ziele:

  • weniger Bildschirmzeit

  • mehr Bewegung

Wie funktioniert Steppin?

Du legst fest, welche App du zu viel benutzt (z.B. Instagram).
Dann gilt:

Erst laufen und Schritte sammeln
Dann kannst du Schritte gegen Minuten Bildschirmzeit eintauschen

Sprich: Du „bezahlst“ Social Media mit Bewegung.

17.02.2026

Gong 96.3 Live
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