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Aperol-Pasta: Das virale Rezept zum Nachkochen
Aperol gehört für die meisten Münchnerinnen und Münchner zum Sommer einfach dazu – normalerweise im Glas. Doch auf Social Media sorgt derzeit ein anderes Rezept für Begeisterung: Aperol-Pasta. Die Kombination klingt zunächst ungewöhnlich, überzeugt aber mit einer cremigen Sauce und einer fruchtig-herben Note. Das Beste: Das Rezept gelingt in weniger als 30 Minuten.
Rezept für Aperol-Pasta
Zutaten (für 2 Portionen)
200 g Pasta (am besten Tagliatelle oder Linguine)
1 kleine Schalotte, fein gehackt
1 EL Butter
2 EL Tomatenmark
80 ml Aperol
150 ml Sahne (oder eine vegane Alternative)
Abrieb einer halben Orange
Salz und Pfeffer
Parmesan oder Hefeflocken (optional)
Frischer Basilikum zum Garnieren
Zubereitung
Die Pasta nach Packungsanleitung al dente kochen. Etwas Nudelwasser aufheben.
Währenddessen die Butter in einer Pfanne schmelzen und die Schalotte glasig anschwitzen.
Das Tomatenmark hinzufügen und kurz mitrösten.
Mit dem Aperol ablöschen und etwa zwei Minuten köcheln lassen, damit der Alkohol verdampft.
Sahne und Orangenabrieb einrühren und die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die gekochte Pasta in die Sauce geben. Bei Bedarf etwas Nudelwasser hinzufügen, bis die Sauce schön cremig wird.
Mit Parmesan oder Hefeflocken sowie frischem Basilikum servieren.
Warum passt Aperol überhaupt zu Pasta?
Die leicht bittere Orangen-Note des Aperols harmoniert überraschend gut mit der cremigen Sahnesauce und dem würzigen Tomatenmark. Beim Kochen verdampft der Alkohol, sodass vor allem die fruchtigen Aromen erhalten bleiben. Zusammen mit etwas Orangenabrieb entsteht ein sommerliches Pastagericht, das sich deutlich von klassischen Sahnesaucen unterscheidet.
Viel Spaß beim Nachkochen und Ausprobieren!
07.07.2026