EU-Parlament stimmt für Verbot von Wegwerfprodukten aus Plastik

Hier gibt's alle Infos:

Plastik ist günstig in der Herstellung und wird meistens nur einmal benutzt, danach wird es weggeworfen. Das hat schlimme Folgen für die Umwelt. 

Alltägliche Dinge wie Plastikstrohhalme, Plastikbesteck etc. werden in Zukunft wohl der Vergangenheit angehören. Die EU will zum Schutz von Umwelt und Meerestieren bestimmte Kunststoffprodukte verbieten. 

Plastik ist praktisch und günstig in der Herstellung. Kein Wunder, dass Plastikprodukte oft nur einmal benutzt und dann weggeworfen werden - mit schlimmen Folgen für die Umwelt.

Am Mittwoch stimmte das EU-Parlament auf eine Verhandlungsposition beim Thema Plastik für das Verbot von Wegwerfprodukten aus Plastik. Ob die neuen Plastikregeln noch vor der Europawahl im Mai 2019 durchgepeitscht werden können, ist fraglich.

Diese neun Einwegprodukte sollen künftig EU-weit aus Plastik verboten werden:

  • Trinkhalme
  • Besteck
  • Teller
  • Luftballonstäbe
  • Rührstäbchen für den Kaffee
  • dünne Plastiktüten
  • Wattestäbchen
  • Getränkeverpackungen aus erweitertem Polystyrol
  • so genanntes „oxo-abbaubares Plastik“ – ein Material mit Metallbeimischung