Schnäppchen-Alarm: Stadt versteigert Fundsachen

Im KVR gibt's am Donnerstag eine ungewöhnliche Versteigerung.

Eine Gelegenheit zu Schnäppchen der besonderen Art gibt es am kommenden Donnerstag, 30. November 2017, im KVR. Dort nämlich versteigert das städtische Fundbüro nicht abgeholte Fundsachen.  

Im Angebot sind vor allem hochwertige Fundsachen, wie Smartphones, Schmuck, Uhren, Spiegelreflexkameras und Unterhaltungselektronik wie Laptops und sogar Beamer. Auch Tretroller, Skier, ein Snowboard und zwei Pelzmäntel sind zu haben. Weitere Bekleidung ist nicht im Angebot, die wird an gemeinnützige Zwecke vergeben. Fahrräder werden gesondert im Frühjahr versteigert. Insgesamt enthält der Katalog rund 2000 Gegenstände, die in etwa 320 Posten zusammengefasst sind.

Die Versteigerung findet um 9.30 Uhr im Multifunktionsraum des Kreisverwaltungsreferats, Ruppertstraße 11, statt.  Ab 8.30 Uhr können sich Bieter vor Ort registrieren lassen, danach erhalten sie die Versteigerungslisten und können die Gegenstände besichtigen.

Die Fundstücke sind gebraucht, nicht gewartet und ohne Gewährleistung für Beschaffenheit, Vollständigkeit oder Funktionsfähigkeit. Ersteigerte Gegenstände müssen vor Ort in bar bezahlt werden. Der Erlös fließt in die Stadtkasse der Landeshauptstadt.

Am Tag der Versteigerung ist das Städtische Fundbüro, Oetztaler Straße 19, geschlossen. Informationen zu den regulären Öffnungszeiten und dem Serviceangebot des Fundbüros gibt es im Internet auf www.fundbuero-muenchen.de.

Symbolfoto: Pixabay

Erstellt am: 27.11.2017