In Quarantäne: So machst du deine Zeit Zuhause zum Wellness-Trip

 

Corona hält die Welt in Atem. Abstand halten wird plötzlich zu einem Akt der Menschlichkeit. Es geht den ganzen Tag nur noch um die Themen Ansteckung und Infektionen. Viele Menschen sind in Kurzarbeit oder arbeiten von zu Hause ist. Ein Gefühl der Isolation macht sich breit, man lässt sich gehen, schludert in den eigenen vier Wände herum. Es ist die Angst, die einen lähmt und die fehlenden Gründe, sich um sich selbst zu kümmern und schön zu machen.

Doch nachdem man sich eine Weile der Furcht und Depression hingegeben hat, ist es auch wieder genug. Man merkt, die Welt geht doch nicht so leicht unter. Die meisten Menschen, die man kennt, sind noch gesund, und man selbst auch. Vielleicht hatte man einen Infekt durchzustehen, doch was es genau damit auf sich hatte, wird man nicht erfahren. 

Wie wird sich das Leben in Zukunft entwickeln und welche Auswirkungen wird diese Krise, diese Pandemie auf unser aller Leben haben? Bemerkst du, wie unnütz das Gedankenkarussell in deinem Kopf sich dreht? Das Grübeln bringt dich nicht weiter. Wir müssen diese Zeit einfach so gut wie möglich durchstehen. Und dafür brauchen wir eine große Portion Self-Care, um die Quarantäne, das Kontaktverbot, die Zeit der Ausgangsbeschränkungen in einen Wellness-Trip verwandeln zu können. Hier sind unsere Tipps, damit das gelingen kann. Zugegeben, es ist nicht leicht! Doch du kannst es schaffen und wirst sehen, wieviel besser du dich dadurch fühlst.

 

Step1:  Selfcare beginnt mit dem Mindset

Grübeln erzeugt tiefe Falten. Sich in Sorgen zu wälzen und alle schlechten Möglichkeiten auszumalen, macht unglücklich und bringt niemanden auch nur einen Schritt weiter. Wir sind nun einmal in einer kritischen Situation und können nichts dagegen tun, außer die Sicherheitshinweise zu beachten und abzuwarten. Doch jede Krise, ob sie aus einem selbst entspringt oder von außen kommt, ist immer auch eine Chance, daran zu wachsen. 

Du verlierst vielleicht deinen Job – aber war es nicht ohnehin Zeit für eine Veränderung? Du musst viel zu Hause sein – doch wann hattest du zuletzt so viel Zeit, um über dein Leben nachzudenken? Die Kinder sind den ganzen Tag daheim – warst du nicht vor einem Monat noch sehr traurig darüber, dass ihr euch so selten seht, weil ihr mit Kita, Schule und Arbeit so eingespannt seid?

Ändern können wir an der Krise nichts, nur etwas an unserer Einstellung. Diese liegt ganz in unserer Hand. Also mach den Fernseher aus, schau am besten nur noch einmal am Tag die Nachrichten, um dich über den aktuellen Stand zu informieren und versuche ansonsten, positiv zu bleiben!

Das bedeutet nicht, dass schlechte Gefühle wie Angst nicht erlaubt sind. Du sollst sie nicht verdrängen, sondern anerkennen, dass sie da sind. Sie sind ganz normal. Nur identifiziere dich nicht mit ihnen, sondern erlaube den Emotionen, weiter zu ziehen.

 

Step 2:   Bleibe unbedingt in Kontakt 

Introvertierte Menschen haben mit der Isolation die wenigsten Probleme. Sie sind ohnehin nicht häufig unter Menschen und können ganz gut darauf verzichten. Die Extroverts haben es hingegen im Moment richtig schwer. Sie, die sonst stets von einer Traube von Freunden umgeben sind und ihre ganze Freizeit in Bars und Cafés verbringen, sind auf einmal gezwungen, mit sich selbst auszukommen. Das kann ängstigen und verunsichern, und wer sich so fühlt, ist vom Wellnessfeeling sehr weit entfernt. 

Darum versuche alles, um in Kontakt zu bleiben. Telefoniere täglich ausgiebig mit deinen Freunden und der Familie, halte Videochats und schreibe Karten und Briefe. Wir alle tummeln uns jetzt deutlich häufiger und länger in den sozialen Netzwerken und versuchen, auf diese Weise zusammenzuhalten. Schließlich geht es uns allen gleich und jeder Einzelne ist von den Einschränkungen betroffen. Dies ist eine gute Zeit, um Pläne für später zu schmieden und gemeinsam zu träumen, was man in diesem Jahr noch zusammen erleben will.

 

Step 3:   Tu etwas für deine Schönheit 

Doch, wirklich, du solltest deine Haare mal wieder machen und auch im Homeoffice wenigstens ein dezentes Make-up tragen. Auch die olle Jogginghose, die ja „sowieso gerade niemand sieht“, kannst du in die hinterste Ecke deines Schrankes verbannen und stattdessen etwas Hübsches anziehen. Du wirst staunen, wie schnell du dich auf diese Weise besser fühlst. 

Gönn dir neue Kosmetik, denn auch, wenn der gemütliche Shop-pingbummel gerade nicht möglich ist, die Onlinegeschäfte haben rund um die Uhr ge-öffnet und freuen sich auf deinen Besuch! Setze auf hochwertige Erzeugnisse beispiels-weise von Clinique, die allergiegetestet, 100 % parfumfrei und perfekt auf die unter-schiedlichen Ansprüche der verschiedenen Hauttypen abgestimmt sind. Damit kannst du dir leicht etwas Gutes tun. Clinique Produkte erhältst du beispielsweise bei parfum-dreams.de oder douglas.de. Starte den Tag mit einem Wellness Tee in Bioqualität und entdecke mal einen ganz neuen Genuss. Diese kleinen Freuden sorgen für dein Wohlbefinden und du kannst dir so etwas Gutes tun.

Auch viele andere Wellnessbehandlungen kannst du dir selbst gönnen: 

  • Probleme mit deinen Gelnägeln? Eventuell kannst du sie bis zum nächsten Termin selbst reparieren.

  • Dir fehlt die wöchentliche Massage, weil das Studio geschlossen  ist? Probier es mit einer elektrischen Massagematte bzw. Akupressurmatte  oder einer Sprudeleinlage für die  Badewanne. 
  • Baden ist ein gutes Stichwort: Ein ausgedehntes Bad mit Kerzenschein und schönen Düften wirkt schnell und effektiv gegen Anspannung. Rose heitert auf, Lavendel beruhigt, Minze gibt dir neuen Schwung. Probier dich durch die möglichen Düfte und setze dabei auf natürliche, ätherische Öle. Einige Tropfen im Badewasser genügen. 
  • Du kannst dir selbst die Hände oder die Stirn massieren und wirst dabei eine entspannende Wirkung feststellen. 
  • Versuche auf jeden Fall, ausreichend zu schlafen.
  • Auch, wenn du nur zu Hause bist: Abschminken, Reinigen, Pflegen und Cremen sind Pflicht. 

Lass uns das Beste aus dieser schwierigen Zeit machen! Zusammen schaffen wir es, auch wenn wir nur in Gedanken verbunden sind. Du bist nicht allein!