Nachhaltig arbeiten im Home Office: Mit diesen Tipps gelingt es

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Das Arbeiten im Home Office erfreut sich bei immer mehr Menschen aus ganz unterschiedlichen Branchen großer Beliebtheit. Anstatt jeden Tag durch den teilweise chaotischen Münchner Stadtverkehr zum Arbeitsplatz zurückgelegen zu müssen, wird einfach von Zuhause aus der jeweiligen Tätigkeit nachgegangen. Da sich aber auch viele Menschen in der letzten Zeit auf Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit besinnen, stellt sich nicht selten die Frage, wie sich das Home Office nachhaltig gestalten lässt.

Umweltfreundliches Home Office dank weniger CO2-Ausstoß

Allein schon die Tatsache, dass im Home Office gearbeitet wird, ist grundsätzlich umweltfreundlich: Da der tägliche Weg zum Arbeitsplatz entfällt, der noch immer von vielen Berufstätigen im Auto zurückgelegt wird, verringert sich der CO2-Ausstoß. Damit wird die Umwelt entlastet. Je mehr Menschen also von Zuhause aus arbeiten, umso besser ist dies für das Klima und für die Umwelt. Auch eine Reduzierung der externen Arbeitszeiten kann hier bereits den Unterschied machen. Lässt nur die Hälfte aller Arbeitnehmer ihr Auto an zwei Tagen in der Woche stehen und arbeiten daheim, sinken die CO2-Emissionen um etwa 5,4 Millionen Tonnen.

Nachhaltig arbeiten mit recyceltem Papier und Druckerpatronen

Im Büroalltag muss immer wieder einiges ausgedruckt werden, was nicht gerade umweltfreundlich ausfällt. Arbeiter im Home Office können aber einiges dazu beitragen, auch diese Vorgänge nachhaltiger zu gestalten. So empfiehlt sich die Verwendung von nicht gebleichtem Recyclingpapier. Dies lässt sich am Siegel „Blauer Engel“ erkennen. Darüber hinaus ist es sinnvoll, sich vor jedem Druckvorgang zu fragen, ob dieser wirklich notwendig ist: So kann auf Dauer einiges an Papier gespart werden. Auch bei den Druckerpatronen gibt es Möglichkeiten, Nachhaltigkeit zu fördern: Wer in diesem Zusammenhang auf recycelte oder Refill-Toner wie die von tonerpartner.de zurückgreift, verringert die Müllmenge auf Dauer deutlich, ohne dabei Abstriche bei der Druckqualität machen zu müssen. In entsprechenden Online-Shops lassen sich günstige Toner für jeden Drucker und jedes Modell erwerben.

Beleuchtung im Home Office umweltfreundlich gestalten

Nicht jeder Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden verfügt über ausreichend Tageslicht, und spätestens in der kalten Jahreszeit muss ohnehin künstliches Licht hinzugezogen werden. Hier kann viel Energie gespart werden, indem eventuell noch vorhandene herkömmliche Glühlampen gegen LED-Leuchtmittel ausgetauscht werden. LEDs verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom und zeichnen sich zudem durch Langlebigkeit aus: Hochwertige LEDs können sogar mehrere Jahrzehnte lang genutzt werden, ohne an Intensität zu verlieren. Darüber hinaus lassen sich ausgediente LED-Leuchtmittel zu hohen Anteilen recyceln. Experten raten dazu, alle Leuchtmittel durch LEDs zu ersetzen, um so nicht nur den Komfort zu erhöhen, sondern auch zu einer nachhaltigen Arbeitsweise beizutragen.

Heizen und Lüften: So lässt sich der Energieverbrauch reduzieren

Wer im Home Office arbeitet, dreht spätestens ab Oktober oder November auch während der Bürozeiten die Heizung auf. Hier gibt es sehr viel Einsparpotenzial, was den Energieverbrauch und damit auch die Heizkosten anbetrifft – zum Beispiel durch richtiges und umweltfreundliches Lüftverhalten. Mehrmals am Tag für fünf Minuten Stoßlüften anstelle von gekippten Fenstern gehört zu den Maßnahmen, die nicht nur das Raumklima, sondern auch den Energieverbrauch verbessern. Es ist außerdem ratsam, die Temperatur nicht zu hoch einzustellen, denn jedes Grad kann einen Unterschied machen. Die ideale Raumtemperatur liegt für das Home Office bei etwa 20 bis 22 Grad.