Haushaltskasse entlasten: so lassen sich die Stromkosten senken

Wenn die jährliche Abrechnung ansteht, beginnt in vielen Haushalten das große Zittern: hoffentlich muss nicht schon wieder so viel nachgezahlt werden. Die Kosten steigen und der Verbrauch wird auch eher mehr als weniger. Aber was lässt sich dagegen tun? Tatsächlich ist das Senken der Stromkosten einfacher als gedacht!

Steigende Stromkosten belasten die Haushaltskasse
Die Lebenshaltungskosten steigen. Insbesondere in Städten wie München wird Wohnraum immer teurer. Und auch die Energiekosten schlucken mehr und mehr Geld. Schuld daran sind nicht nur steigende Preise, sondern auch ein immer höherer Verbrauch, insbesondere beim Strom. Das ist kein Wunder, denn immer mehr elektronische Geräte bereichern das alltägliche Leben. Während die Großmutter sich vermutlich noch daran erinnern kann, den Kaffee einst von Hand aufgebrüht zu haben, übernimmt das heute längst der Kaffeevollautomat. Gleichzeitig reinigt der Saugroboter die Wohnung, während Mutti am Laptop arbeitet und die Kinder mit Fernseher und Spielkonsole beschäftigt sind. Elektronik – und damit Stromverbrauch – überall. Zweifelsohne komfortabel, aber eben auch mit höheren Kosten verbunden. Ganz verzichten wollen oder können die meisten Menschen darauf nicht. Dennoch sind Einsparungen möglich.

Strom sparen zahlt sich aus
In unseren Haushalten finden sich nicht nur immer mehr Geräte, sondern vor allem auch immer mehr Geräte, die ständig im Standby-Modus laufen – und dabei mehr Strom verbrauchen als so mancher denkt. Auch wenn der Verbrauch einzeln minimal erscheint, addiert er sich bei vielen Geräten schnell zu einem ansehnlichen Betrag. Es kann sich also lohnen, den Stecker zu ziehen, wo der Dauerbetrieb nicht unbedingt erforderlich ist. Ganz nebenbei kann davon übrigens auch die Gesundheit profitieren, denn die zahlreichen Geräte sorgen auch für immer mehr Elektrosmog in unseren Wohnräumen.
Auch die Umstellung auf sparsame LED-Beleuchtung und Geräte mit einer guten Energieeffizienzklasse ist empfehlenswert. Insbesondere bei Großgeräten, wie Gefrier- und Kühlschrank, macht sich der Unterschied in der Stromrechnung deutlich bemerkbar.
Zudem sollten Waschmaschine oder Trockner nur genutzt werden, wenn sie wirklich voll sind. Das Waschen mit niedriger Temperatur ist übrigens besonders stromsparend und mit einem guten Waschmittel genauso effizient.

Auch ein Wechsel kann sich lohnen
Die Deutschen gelten als zurückhaltend, was den Wechsel von Energieanbietern angeht. Das mag besonnen erscheinen, ist aber eigentlich nachteilig für die Verbraucher. Denn wo höhere Preise akzeptiert werden, ohne den Energieversorger zu wechseln, entsteht kein Preisdruck für die Anbieter. Dabei können die Einsparungen durch einen Wechsel gerade beim Strom sehr deutlich ausfallen.
Was auf viele Verbraucher verunsichernd wirkt, ist der Tarif-Dschungel. Tatsächlich ist es schwierig, hier den Durchblick zu behalten. Noch schwieriger lässt sich das günstigste Angebot für den eigenen Bedarf herausfiltern. Eine praktische Lösung bieten hier Vergleichsportale an. So gelangen Verbraucher auf Seiten wie stromvergleich.de mit wenigen Klicks zu einer auf sie zugeschnittenen Übersicht der günstigsten Anbieter und können direkt Ihre Wahl treffen.
Allerdings agieren nicht alle Vergleichsportale neutral und seriös. Wer den Wechsel über ein Vergleichsportal anstrebt, sollte sich also an namhafte Anbieter wie stromvergleich.de halten.
Und nicht nur ein einmaliger Wechsel ist sinnvoll. Energieversorger verändern ihre Tarife und der günstigste Anbieter bleibt nicht immer der günstigste. Die regelmäßige Prüfung der Tarifentwicklungen kann sich deshalb langfristig besonders auszahlen. Am Ende bleibt dann mehr Geld für die schönen Dinge des Lebens übrig.