Hanf und Musik – passt das in unsere Gesellschaft?

Das Radio und die Blüten der Hanfpflanze

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Spätestens im Jahr 1969, welches auch das Woodstock-Jahr genannt wird, ist die Hanfpflanze eng mit der Musik verbunden. Tausende Festivalbegeisterte feierten damals Legenden wie Jimy Hendrix oder Janis Joblin und konsumierten medienwirksam THC-haltiges Hanf. Trotz des Konsums, ist Woodstock noch immer als Love & Peace Festival bekannt und gilt noch immer als eines der friedlichsten Events, welches je stattgefunden hat.

Heutzutage beherrschen andere Künstler die musikalische Bühne und Acts wie Kid Rock oder Coldplay stürmen die Charts. Aber nicht nur die konsumierte Musik hat sich mit der Zeit geändert, sondern auch der Blick der Gesellschaft auf die Hanfpflanze hat sich entscheidend gewandelt. In immer mehr Erfahrungsberichten und Studien wird man auf vielfältige und positive Eigenschaften des Hanfs hingewiesen.

Besonders Cannabidiol (CBD) spielt hier eine große Rolle, da es keine berauschenden Effekte hervorruft, sondern als entzündungshemmend, beruhigend und schmerzlindernd gilt.

Das Cannabidiol kann in Form von CBD-Blüten und Vollspektrum Bio-Hanftropfen erworben werden. Durch einen THC-Anteil, welcher unter 0,2 % liegt, sind die Blüten und die Tropfen in der EU und somit auch in Deutschland legal und frei erhältlich. Von der heimischen Couch kann man die CBD-Produkte bequem bestellen und die Wirkungsweise austesten.

Was kann der Konsument sich unter CBD-Blüten vorstellen?

CBD Blüten stellen die Knospen der Hanfpflanze dar. Die Nutzhanfpflanzen weisen einen geringen THC-Gehalt vor und somit werden keine Rauschzustände ausgelöst. Optisch sind die Blüten ein wahrer Hingucker, aber für den Anwender ist es wichtig, dass die Blüten die höchste Konzentration der wertvollen Cannabinoiden vorweisen kann. Für den Laien ist es wichtig zu wissen, dass man psychoaktive Blüten und CBD-haltige Blüten schwer unterscheiden kann. Deshalb bietet sich hier der Kauf bei einem Internetfachhandel an.

Wie wirken CBD-Blüten auf den Menschen?

Der Konsum von CBD-Blüten ist noch nicht weit verbreitet, aber Erfahrungsberichte sprechen von vielen positiven Eigenschaften. Die Blüten sollen angsthemmend und beruhigend wirken. Dies ist besonders für Personen mit Schlafstörungen von großer Bedeutung, da CBD keine gravierenden Nebenwirkungen vorweisen kann. Herkömmliche Schlafmittel können hingegen Nebenwirkungen auslösen, die das Tagesgeschäft am nächsten Tag beeinträchtigen können. Gleichzeitig wird den CBD-Blüten eine entzündungshemmende, schmerzlindernde und krampflösende Wirkung zugeschrieben.

Wie konsumiert man CBD-Blüten?

Möchte man die Wirkung der erworbenen CBD-Blüten testen, so gestaltet sich die Einnahme sehr einfach. Der Anwender sollte die CBD-Blüten zerkleinern, um den Konsum zu erleichtern. Die Blüten können nun mit einer herkömmlichen Pfeife geraucht werden. Im Fachhandel können auch sogenannte CBD-Zigaretten erworben werden, die die Inhalation unterstützen. Beliebt sind aber auch sogenannte Vaporizer, die bei der Anwendung eher als lungenfreundlich gelten.

Konsumiert man ruhige Radiomusik, so bietet es sich an, die CBD-Blüten als Tee zuzubereiten. Die Einnahme gestaltet sich auch hier sehr einfach – die CBD-Blüten werden zerkleinert und im Nachgang auf einem Teelöffel angehäuft. Jetzt werden die Blüten in 250 ml Wasser gegeben und für 15 Minuten aufgekocht. Damit die Inhaltsstoffe sich nicht in der Luft verflüchtigen, ist beim Aufkochen der Deckel auf dem Topf zu belassen. Nach dem Kochen sollte man den entstandenen Sud mit einem Löffel Kokosfett einstreichen. Dies hat den positiven Effekt, dass die entstandenen Terpene besser vom menschlichen Körper aufgenommen werden und sich das Aroma verfeinert.