Fit für den Sommer: So lässt sich das Fahrrad einfach auf Vordermann bringen

-Anzeige-

Strahlender Sonnenschein, warme Temperaturen und blühende Wiesen laden regelrecht dazu ein, die eine oder andere Fahrradtour zu veranstalten oder sich zumindest häufiger auf den Drahtesel zu schwingen und das Auto in der Garage stehenzulassen. Fahrradfahren macht dabei nicht nur Spaß und ist gut für die Umwelt, sondern wirkt sich außerdem positiv auf die Gesundheit aus - mit kaum einer anderen Sportart ist es immerhin so einfach möglich, Bewegung und praktischen Nutzen miteinander zu kombinieren. Ob zum Einkaufen, zur Arbeit oder zu Terminen - eine Menge Fahrten lassen sich einfach mit dem Fahrrad erledigen und ersparen Besitzern so außerdem die lästige Parkplatzsuche.

Wer noch auf der Suche nach passendem Fahrradzubehör für den Alltag oder die eine oder andere ausgiebige Radtour ist, kann sich auf der Seite www.unterwegs.biz näher umsehen. Diese bietet alles, was es zum Thema Fahrrad benötigt und dürfte für den einen oder anderen damit auch einen Motivationsschub vermitteln, um das Fahrrad endlich wieder aus dem Keller zu holen und fit für die warmen Sommermonate zu machen. Wer einige Tipps beachtet, spart dabei nicht nur Geld, sondern unter Umständen auch den einen oder anderen Gang zur Reparatur.

Die Fahrradkette bedarf besonderer Aufmerksamkeit
Um das Fahrrad nach Monaten der Nicht-Nutzung wieder richtig auf Vordermann zu bringen, braucht es zugegebenermaßen meist etwas mehr, als lediglich einen Eimer Wasser und einen Lappen. Dennoch lassen sich die meisten kleinen Reparaturen und Anpassungen einfach allein von zu Hause aus durchführen, ohne dass es dabei besonders viel Kenntnisse rund um Fahrräder benötigt. Damit das Fahrrad wieder voll startklar ist, sollte unbedingt die Kette überprüft werden. Diese sollte im besten Fall intakt und nicht zu schmutzig sein. Eine saubere und geölte Kette verringert nicht nur das Unfallrisiko, sondern ist darüber hinaus auch deutlich effektiver. Wer es sich besonders einfach machen will, kauft sich für kleines Geld eine sogenannte Kettenverschleißlehre, die an der Kette angebracht wird. Sinkt diese zwischen den Kettengliedern ein, heißt das, dass die Kette verschlissen ist und so bald wie möglich ausgetauscht werden sollte. Dies geschieht am besten mithilfe eines Kettennieters, den es im Fachhandel zu kaufen gibt.

Eine gute Reinigung ist unverzichtbar
Wer bereits vor der Reinigung des Fahrrads die Kette überprüft und gegebenenfalls austauscht, erspart sich unter Umständen eine Menge Arbeit. Sollte eine neue Kette montiert werden müssen, kann die dreckige Kette noch vor der Reinigung entsorgt werden. Um das Fahrrad richtig zu reinigen, reicht in der Regel ein mildes Reinigungsmittel für den Haushalt aus. Ein Lappen und ein Eimer mit Wasser oder auch ein Gartenschlauch sind hier ebenfalls ideal. Auf die Nutzung eines Hochdruckreinigers sollte jedoch besser verzichten werden - im schlimmsten Fall wird so nur Dreck in die Dichtungen gedrückt. Besser ist es, eine Bürste zu verwenden, um auch schwer zugängliche Stellen zu erreichen. Anschließend sollte die gereinigte Kette unbedingt mit Kettenöl behandelt werden, bevor sie anfängt zu rosten.

Das Überprüfen der Reifen und Bremsen sorgt für Sicherheit
Sind Kette überprüft und Fahrrad gereinigt, gilt es außerdem noch die Reifen und Bremsen zu checken. In der Regel ist es sinnvoll, den Luftdruck zu überprüfen und die Reifen aufzupumpen - eine einfache Handpumpe bietet hier schnelle Hilfe. Auf den meisten Reifen selbst steht, wie hoch der Luftdruck sein sollte. Sind die Reifen optimal aufgepumpt, sorgt das nicht nur für ein optimales Fahrerlebnis, sondern minimiert auch das Risiko von Pannen oder Unfällen. Das Gleiche gilt auch für die Bremsen, sodass unbedingt geprüft werden sollte, ob die Beläge bereits bis zur Verschleißgrenze ausgebremst sind. Auch wenn der Abstand zur Felge zu groß ist, kann die Bremsleistung darunter leiden. Alle Bremsflächen sollten dabei unbedingt frei von Öl sein.