So schreibt man MÜNCHEN – seit 70 Jahren: Abendzeitung!

Feiern Sie mit uns die Jubiläumsgala

Die AZ blickt auf 70 Jahre Münchner Weltgeschehen zurück. Wir laden am 08. Februar 2018 zur Geburtstags-Gala im Deutschen Theater ein.

Die AZ feiert ihr großes Jubiläum mit einer Zeitreise zu den Sternen – erleben Sie einen musikalischen, kabarettistischen und modischen Ball, von den Vierzigern bis heute.

Endlich wieder ein AZ-Ball in der Faschingszeit, wie einst die "Große Glocke" und "Das Traumschiff" der Abendzeitung: Jetzt kommt die "Zeitreise zu den Sternen", am 8. Februar, dem unsinnigen Donnerstag – also genau zum Auftakt des narrischen Endspurts. Gefeiert werden sieben Jahrzehnte auf einen Streich, von den 40er Jahren bis heute – mit Überraschungsgästen und Stars wie Stephan Zinner, LaBrassBanda, Helmut Schleich, Konstantin Wecker, den Weather Girls, dem Janoska-Ensemble, DJ-Sound und den 70 schönsten Münchnerinnen von damals bis heute.

Freuen Sie sich auf Kabarett, Mode und Musik... – tanzen und genießen Sie!

Dresscode: 40er Jahre bis heute. Kommen Sie verkleidet, kostümiert oder angezogen, wie es Ihnen gefällt! Je nach Kartenkategorie sind Speisen und Getränke und/oder ein Sektempfang in den Ticketpreisen inkludiert. Ob mit oder ohne Menue, ob mit Flanierkarte oder Sitzplatz – das einmalige Programm, das es in dieser Konstellation nicht mehr zu sehen geben wird, lohnt den Eintritt allemal.

Karten für die AZ-Jubiläumsgala gibt es unter www.muenchenticket.de oder im Deutschen Theater.

Vorzugspreis für Abonnenten:

Tickets zum Sonderpreis für 70 Euro pro Person inkl. Menü & Weinbegleitung.

Tel.: 089/2377-0, Email: kartenverkauf@az-muenchen.de

Die Gäste: 

Stephan Zinner

Seine Auftritte sind regelmäßig ausverkauft – und auch im Kino ("Winterkartoffelknödel", "Schweinskopf al dente", "Grießnockerlaffäre"), im Fernsehen (u.a. "Die Rosenheim-Cops") oder als Markus Söder auf dem Nockerberg macht Stephan Zinner mehr als eine gute Figur. In seinem Programm "relativ simpel" befasst sich der Kabarettist und Musiker mit den Haken, die kleine Dinge wie Regal-Aufbauten, Wegbeschreibungen oder Samenspenden eben doch nicht so einfach gestalten. Dabei stellt er fest, dass das Leben selten nur aus Geburt, Pubertät, Fortpflanzungspartner finden und gutem Bier vor dem Sterben besteht. Wer könnte die Gala-Nacht am 8. Februar im Deutschen Theater also besser moderieren als Stephan Zinner?

Foto: Südpolmusic

Janoska Ensemble

Mit Virtuosität und Improvisationskunst verbinden die Musiker des Janoska Ensembles klassische Werke, Eigenkompositionen und Arrangements aus Genres wie Gypsy, Tango und Pop-Musik. Dabei lassen die vier Brüder Ondrej, Frantisek, Roman und Arpad und ihr Schwager Julius Darvas immer wieder Neues aus Vertrautem entstehen. "Etwa 70 Prozent der Musik habe ich notiert. Der Rest ist jedes Mal eine Überraschung", so Frantisek. Dass es sich dabei garantiert um eine gelungene Überraschung handelt, können die Gäste der AZ-Geburtstagsgala am 8. Februar erleben.

Foto: Janoska Ensemble

Helmut Schleich

Bereits 1983 gründete Helmut Schleich zusammen mit Christian Springer und Andreas Rüttenauer das Kabarett "Fernrohr". Seit 1998 tritt der Kabarettist als Solokünstler auf und erhielt gleich für sein erstes Bühnenprogramm den 1. Preis beim Paulaner Solo+. Mittlerweile ist er bundesweit bekannt – für sein messerscharfes Politkabarett ebenso wie für sein "Schleich Fernsehen" sowie seine einzigartigen und unnachahmlichen Parodien wie etwa von Franz-Josef Strauß.

Ob Schleich seine vielen Ehrungen und Preise wie etwa den Deutschen Kleinkunstpreis und den Bayerischen Kabarettpreis noch zählen kann? 2016 erhielt er den renommierten Kabarett-Preis "Leipziger Löwenzahn" des Europäischen Humor- und Satirefestivals "Lachmesse". 2017 wurde Schleich mit dem Salzburger Stier ausgezeichnet. Hinter dem Salzburger Stier stehen die öffentlich-rechtlichen Radiostationen in Deutschland, in Österreich, in der Schweiz und in Südtirol. Der Salzburger Stier ist der renommierteste Kleinkunstpreis im deutschen Sprachraum.

Auf diesen im wahrsten Sinne ausgezeichneten Künstler dürfen sich jetzt auch die Zuschauer der AZ-Gala am 8. Februar freuen!

Foto: Martina Bogdahn

Konstantin Wecker

Er ist nur wenige Monate älter als die Abendzeitung – und wie Münchens frechste aller Zeitungen ist er zeitlos jung geblieben, rebellisch, aufmüpfig sowie intellektuell und kulturell für manche eine echte Herausforderung. Er steht ganz vorne in der Reihe der großen deutschen Liedermacher und schreibt sich mit Lyrik und Prosa, "Poesie und Widerstand" in die Herzen und Hirne der Menschen. Er gehört so sehr zu München, dass er am 8. Februar nicht fehlen darf – natürlich auch, weil er für die Kultserie "Kir Royal", für die die Abendzeitung einst Vorbild war, die Musik ersonnen hatte.

Foto: Thomas Karsten

Weather Girls

Dass Gesangstalent gewichtsunabhängig ist, bewiesen die Weather Girls spätestens, als sie 1983 mit "It's Raining Men" die Charts eroberten. Zuvor hatten Izora Armstead und Martha Wash sich von ihrem zutreffenden Namen "Two Tons of Fun" (Zwei Tonnen Spaß) getrennt, doch mit ihrem Gesang lieferten sie weiterhin Lieder, die bis heute von keiner Party mehr wegzudenken sind. Heute überzeugen Tochter und Nichte der 2004 an einem Herzleiden verstorbenen "Weather Girls"-Gründerin Armstead ihre Fans immer wieder mit kraftvollem Gesang, guter Laune und jeder Menge Stimmung – auch am 8. Februar werden sie die Bühne und das Tanzparkett bei der AZ Gala zum Beben bringen.

Foto: Agentur Armin Rahn

LaBrassBanda

2007 waren sie ein klassischer Geheimtipp. Ein paar Eingeweihte raunten sich im oberbayerischen Chiemgau den Namen LaBrassBanda zu. Und schwärmten von dieser unglaublichen Band, die bayerische Volksmusik mit Ska-Punk, Techno, Reggae und Brass mixen würde. Die Konzerte wären Energie pur. Wer dabei war, erzählte mit leuchtenden Augen von schweißtreibenden Nächten. Und von diesen Typen, die alle barfuß auf die Bühne kämen.

Dass LaBrassBanda mal die größten Hallen füllen, auf internationalen Festival auftreten und in die Top 3 der Charts vorstoßen würde, hätte man damals vielleicht schon erahnen können – aber wer denkt schon an die Zukunft wenn der Augenblick so großartig ist wie ein kleiner Club-Gig bei dem das Wasser von den Wänden tropft und alle ein seliges Grinsen im Gesicht haben - vor und auf der Bühne.

Am 8. Februar bringen die Jungs das Deutsche Theater zum Kochen. Barfuß - wetten?

Foto: Atelier Poschauko & Stefan Bausewein